Wie sieht ein Transformations-Tag als Einzel-Training bei mir aus?



Aufgrund der Corona-Maßnahmen sah auch ich mich als Coach gezwungen, verschiedene Angebote neu zu überdenken. Das ist ja grundsätzlich mal nicht verkehrt, sich immer wieder neu zu positionieren. Und auch wenn ich derzeit gerade am Planen und Verwirklichen von Web-Seminaren bin (und mich durchaus auch mit dieser Variante anfreunden kann), so liebe ich doch nach wie vor den direkten Kontakt in der Arbeit mit Klient*innen.


Früher habe ich Transformations-Workshops für 2 bis 3 Stunden für 4 bis 5 Teilnehmer*innen angeboten. Das geht nun so ohne weiteres nicht mehr. Und ich gestehe: Diese Form der Energiearbeit mit gleich mehreren Menschen, in deren Systeme ich während der Arbeit "eingeklinkt" bin, ist sehr, sehr anstrengend für mich gewesen. Es brauchte diese Corona-Zeit, um die alten Transformations-Workshops anzupassen und sie nun als Einzel-Trainings über einen Tag anzubieten.


Inzwischen habe ich damit erste, wunderschöne Erfahrungen gemacht. Die Menschen, die zu mir gekommen sind, haben sich mehrere Stunden Zeit genommen. Das ist dann doch gleich was völlig anderes als eine Stunde! Wir sind in einen ganz anderen Arbeitsflow gekommen, die Transformation ging leicht von der Hand, das System des Klienten konnte sich all die Zeit nehmen, die es brauchte - und hat zudem die Gewissheit gehabt, dass es über die nächsten Stunden hinweg noch nachbetreut wird. Und ich als Coach kann mich dabei so richtig austoben: mit allen Tools, die mir für die Arbeit mit Menschen zur Verfügung stehen. Und das sind nicht wenige.


Ein besonders schönes Beispiel für einen solchen Transformations-Tag im Einzel-Training habe ich am vergangenen Samstag erleben dürfen. Weil das Angebot in dieser Art ja ziemlich neu ist und es vielleicht auch unter meinen Klienten Menschen gibt, die sich das nicht vorstellen können, möchte ich heute hier im Blog gerne ausführlicher darauf eingehen:


Am Anfang steht die Zieldefinition. Natürlich. Was bewegt meinen Klienten? Wo soll es hingehen? Was ist das Anliegen des Klienten für den Tag? Von was in seinem Leben möchte er mehr? Von was weniger? Und natürlich wird das Thema für einen Tag umfangreicher als für eine Stunde.


Als nächsten Schritt habe ich mit der Transformations-Arbeit begonnen. Das ist der Teil, bei dem der Klient ruhig und entspannt auf dem Sofa sitzt und ich sein System scanne und dabei feststelle, wo der Haken ist. Wo die Blockaden. Was hält ihn fest, was muss er erstmal loslassen, bevor es für ihn weitergehen kann? Beispiele solcher blockierender Energien sind:

  • alte Versprechen, Schwüre, Eide, Gelübde

  • alte Traumata

  • Erinnerungen und Speicherungen

  • Flüche aller Art

  • Heilungs-Verhinderungs-Programme aller Art

  • Übernahme-Programme

  • Boykott-Programme aller Art

Ich arbeite hierbei mit meiner ganz persönlichen Mischung von Fähigkeiten und Methoden, die ich mir im Laufe der Jahre in meinem Coach-Sein angeeignet habe: Matrix Quantenheilung, Chinesische Quantum-Methode, Quantum-Engel-Heilung u.a. An dieser Stelle sind meine Intuition und meine Hellsichtigkeit gefragt. Meine Fähigkeit, Energiefelder zu lesen (in diesem Fall das des Klienten) hilft enorm und bringt uns schnell auf den Punkt, auf den Kern des Problems.


Am Samstag folgte dieser Transformations-Arbeit für die Klientin ein ganz persönliches Channeling, eine von mir angeleitete und geführte Meditation, die ihr half, die Transformations-Arbeit zu integrieren und zu harmonisieren.


Danach brauchten wir beide erstmal ordentlich was zu essen! Nach der Mittagspause haben wir eine Lebensweg-Arbeit gemacht. Von heute in der Gegenwart zum Ziel in der Zukunft. Hier kommen Elemente aus der Systemischen Arbeit (Aufstellen) genauso zum Zug wie aus dem NLP und wiederum Matrix Quantenheilung.

Dann wünschte sie sich noch eine besondere Fähigkeit. Spontan beschlossen wir, eine weitere Aufstellung zum Thema zu machen. Ich stellte mich quasi als ihr "verlorener Anteil" zur Verfügung. Indem ich diesem eine Stimme gab, konnte sie sich versöhnen und diesen Anteil wieder in ihr System lassen. Diese Arbeit gehört ebenfalls in den Bereich der Systemischen Arbeit. So kann man mit den "inneren Kindern", wie diese Anteile auch genannt werden, hervorragend arbeiten.


Gegen Ende folgte noch eine wunderschöne, wiederum ganz persönliche Meditation zur Entspannung. Mit einem Abschlussgespräch, wie nun auch der Transfer in den Alltag gelingen kann, endete der Tag.


War sie müde und erschöpft? Hätte passieren können, klar. War sie aber nicht. Sie fühlte sich vollkommen friedlich und erfüllt und auch fit genug für die recht lange Heimreise, die ihr noch bevorstand.

Ein rundum gelungener und erfolgreicher, traumhaft schöner Tag in hoch schwingenden, leichten und doch stark transformierenden Energien. Natürlich verläuft so ein Tag bei jedem Menschen etwas anders. Logisch. Aber das Raster, das ich hier vorgestellt habe, ähnelt sich. Ohne Transformations-Arbeit kann man nicht weitergehen.



Wenn auch du dich für einen solchen Tag für dich interessierst, freu ich mich, wenn du Kontakt mit mir aufnimmst.


Licht und Liebe, Corinna



Mit bestem Dank an Pixabay für die hier für diesen Blog-Beitrag verwendeten Fotos.





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© 2020 Corinna Agrusow-Randt

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