Wie bringt man seine Gedanken zur Ruhe?



Eine der größten spirituellen Herausforderungen besteht darin, die Gedanken zu bändigen, die einem permanent durch den Kopf sausen. Im Durchschnitt denken wir ca. 60.000-70.000 Gedanken am Tag - eine unvorstellbare hohe Zahl. Seien wir ehrlich: Die wenigsten davon sind positiver, kreativer oder gesundmachender Natur. Nein, wir sorgen uns, wir haben Angst oder wir sind mit Menschen zusammen, die sich sorgen oder Angst haben. Die Spirale "negative Gedanken - negative Gefühle - sinkender Energielevel" kann uns mächtig im Griff haben. Manchmal fällt es auch schwer, da wieder rasch rauszukommen.


Nicht umsonst werde ich derzeit verstärkt danach gefragt, was man denn für sich und gegen diese Spirale tun kann. Was schon mal toll ist - denn wer (sich) diese Frage stellt, ist sich ja schon mal der Tatsache bewusst, dass der eigene Mentalkörper Amok läuft und zulasten der restlichen Körper im Gesamtsystem agiert.


Ich möchte hierbei vier verschiedene Ebenen unterscheiden: Einmal gibt es das, was allgemeinhin als "positives Denken" verstanden wird. Hierbei geht es vor allem darum, kleinere, bewusste Handlungen vorzunehmen, um den Mentalkörper damit zumindest hin zu wieder einzufangen und sich mit guten/besseren Gefühlen zu versorgen.


Dazu gehören Dinge wie zum Beispiel:

- sich selbst im Spiegel anlächeln, das positive Gefühl zu spüren und es im Körper zu halten

- seinen Organen zulächeln

- andere anlächeln

- bewusst atmen, um den Körper zu beruhigen (der wird nämlich leider sehr direkt von negativen Gedanken beeinflusst, die er ungefiltert übernimmt)

- eine bewusste Pause einlegen

- ein paar Minuten träumerisch aus dem Fenster schauen

- sich etwas Gutes tun, eine Tasse des Lieblingstees zuzubereiten oder eine Duftkerze mit dem Lieblingsduft anzuzünden

- einige Schritte bewusst laufen und dabei negative Energien in den Boden abzugeben

- sich morgens Zeit zu lassen und bewusst positiv in den Tag zu starten

- abends den Tag Revue passieren lassen und "ausatmen", was man nicht mehr haben möchte

- sich mit positiven Affirmationen zu stärken (hierfür gibt es unzählige schön gemachte Karten-Sets, aus denen man sich jeden Tag eine Karte ziehen kann. Ganz bestimmt ist da auch was für deinen Geschmack dabei).


Mach dir klar: Die Negativität anderer ist "ansteckend". Wenn du überwiegend deine Zeit mit nörgelnden, jammernden, ewig unzufriedenen Menschen verbringst, brauchst du dich nicht zu wundern, wenn du ebenfalls irgendwann mal selbst zu genau so einem Menschen geworden bist. Aus Sicht der Wissenschaft sind dafür die sogenannten "Spiegel-Neuronen" in unserem Gehirn verantwortlich. Erfreulicherweise funktionieren sie auch anders herum, also such dir positive/reiche/ erfolgreiche etc. Menschen in deinem Umfeld.


Hier nun meine Anmerkungen zu dem, was ich die zweite Ebene nennen möchte: TUN bzw. NICHT-TUN. Macht ein bisschen mehr Arbeit als das "positive Denken", weil man seine Rolle im sozialen Miteinander analysieren und gegebenenfalls ändern muss.


Da wäre beispielsweise zu nennen:

- sich von negativen Menschen so gut es geht fernhalten

- sich nie an Büro-Tratsch o.ä. zu beteiligen

- den Konsum von Nachrichtensendungen, Zeitungen, Magazinen und Social-Media zu reduzieren oder auch mal ganz sein zu lassen. Manche nutzen dafür ja auch gerade die Fastenzeit. Gute Idee, wie ich finde, warum nicht.

- Herausfinden, was dir wirklich gut tut - und das dann auch in Angriff nehmen: Egal, ob du gerne mehr oder weniger Zeit mit deinen Freunden verbringen möchtest, tu es. Ob du mehr in der Natur sein möchtest. Oder Yoga, Meditation oder Kochen lernen möchtest. Oder eben nicht ständig kochen willst. Was es auch immer ist: Mach es einfach! Auch und natürlich gegen Widerstände! Die kommen, mach dich darauf gefasst!


Kommen wir zur dritten Ebene: Wenn du merkst, dass du es nicht schaffst, dich von einem stark negativen Gedanken oder Thema zu lösen, hat sich möglicherweise der eine oder andere Glaubenssatz aufgrund vergangener Traumata oder alter Versprechen in dir eingenistet. Da kommt man in der Regel schwer alleine ran. Weiß ich aus eigener Erfahrung. In diesem Fall brauchst du jemanden, der dir dabei hilft, diese alte Sache loszulassen und die Energien, die darin gebunden waren, zu transformieren. Ein spirituelles Kurzzeit-Coaching, so wie ich es anbiete, ist ohne großen Aufwand zu machen und hat schon bei vielen meiner Klienten Wunder bewirkt.


Je mehr du dich zum Meister/zur Meisterin deines Lebens aufschwingst, desto eher wirst du um den Benefit einiger guter Transformations-Tools für den täglichen Gebrauch wissen. Nicht immer will man ja mit seinem Gedanken-Karrussell oder anderen Themen gleich zum Coach, nicht wahr?


Ich habe für diese Arbeit ganz klar meine Favoriten:

- Transformation durch Meditation

- Transformation mit Matrix Quantenheilung

- sowie als reines Mental-Tool BSFF


Alle drei wunderbar effektiv, in der Kombination (fast) unschlagbar.

Ich lehre alle drei.

Der nächste Termin für die schnell zu lernende und leicht anzuwendbare Methode "BSFF" zum Beispiel ist für den 21. Mai nachmittags geplant.

Bei Interesse melde dich gerne bei mir! Mehr Infos gibt's auch auf der Website. Selbstverständlich können für all meine Angebote individuelle Terminwünsche berücksichtigt werden.


Licht & Liebe, Corinna


Dank an Pixabay.com für die schönen Fotos!






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© 2020 Corinna Agrusow-Randt

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